Pendler im Zollernalbkreis

Wenn wir sehen, wie viele Pendler wir tagtäglich von Balingen in Richtung Stuttgart, von Balingen
in Richtung Rottweil bzw. innerhalb der Kommunen Albstadt und Balingen haben, ist dies doch
erschreckend. Im Normalfall können wir von Balingen nach Stuttgart in 50 Minuten fahren, dies
auch unter Beachtung der zwischenzeitlich eingeführten Geschwindigkeitsbegrenzungen und der
vielen Ampeln, z. B. in Ofterdingen und in Tübingen. Wenn wir aber morgens in der Zeit von
6.30 Uhr bis 8.30 Uhr unterwegs sind, fahren wir mit Sicherheit 90 bis 120 Minuten und an
besonderen Tagen noch länger.

Was morgens Richtung Stuttgart gilt, gilt abends Richtung Balingen. Das heißt für unsere Re-gion,
dass wir sehr stark benachteiligt werden und wir das Nadelöhr Bodelshausen/Bad Sebastiansweiler/
Ofterdingen dringendst beseitigen müssen. Wir bitten daher alle Pendler und alle Bewohner der Region
Zollernalb sich aktiv unserer Initiative anzuschließen, um einen schnellstmöglichen Ausbau zumindest
des Teilstücks Bodelshausen bis Nehren voranzubringen. Wir sollten wenigstens die
Baufreigabe im Jahre 2020 erreichen, um dann im Jahr 2024 fertig zu sein.

Die ganze Welt spricht von der Benachteiligung des ländlichen Raums bzw. über die Probleme im
ländlichen Raum bezüglich der Versorgung. Für die Zollernalb, d. h. für Hechingen, Balingen und auch
Albstadt wäre eine durchgängige B 27 bzw. eine Elektrifizierung der Eisenbahn und somit dann endlich
der Anschluss an den Großraum Stuttgart (Flughafen-Hauptbahnhof) wichtig.

Die Raumschaft Zollernalb würde nicht ausbluten, sondern würde den Trend wieder umkehren,
d. h. die Tübinger und die Stuttgarter würden sich auch wieder verstärkt in Hechingen, Balingen
und Albstadt ansiedeln. Wenn sich Bürger ansiedeln, kommt zwangsläufig auch die Industrieansiedlung
und somit auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Gang.

Dies ist ein Programm für eine Generation, wenn wir aber jetzt nicht anfangen, haben wir zu
erwarten, dass die Zollernalb ausblutet und sich damit auch die Wertigkeit der hiesigen
Kommunen und des Privateigentums erheblich reduziert.

Die Region hat noch nie eine Förderung bekommen und deshalb ist es dringend notwendig, dass
endlich die Infrastruktur, d. h. der Ausbau der Breitbandverkabelung, der Straße und der Schiene
vorangebracht wird.

Wir bitten alle, die über den Tellerrand hinaus blicken, uns aktiv zu unterstützen und weiter bei
diesen Themen mit uns zusammen zu arbeiten. Treten Sie unserer Initiative bei.
Mit allerbesten Grüßen
Reinhold W. Schlegel

19 Replies to “Pendler im Zollernalbkreis”

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